Aktuelle Ausgabe dental success

Mit dem jährlich im Sommer erscheinenden Handbuch „dental success“ bietet die OEMUS MEDIA AG jungen Zahnärzten einen Ratgeber, der sie von den letzten Zügen des Studiums bis zum Berufseinstieg und durch die ersten Praxisjahre begleitet. Fachbeiträge und Hintergrundartikel zu den bedeutsamsten Themen für den Zahnarztberuf geben Auskunft zu aktuellen standespolitischen Entwicklungen, Rechten und Pflichten der Freiberuflichkeit sowie zu Fördermöglichkeiten und zur Altersvorsorge. Darüber hinaus bietet der Ratgeber jungen Zahnmedizinern wertvolle Tipps zur Praxisgründung, zur Personalführung oder auch zur Kommunikation mit Patienten, die eine Hilfestellung für den Berufsalltag liefern. Anhand von anschaulichen Praxisporträts lernen die Leser außerdem verschiedene Praxiskonzepte kennen und erhalten so Inspiration für die Gestaltung der eigenen Zukunft. Die dental success ist als kostenloses E-Book online abrufbar und als Printversion für 19,95 € erhältlich. Studenten und Assistenten mit Nachweis bezahlen lediglich 9,95 €.

Themen der aktuellen Ausgabe 2015/2015

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial
Nadja Alin Jung
Wer sich auf das spannende Abenteuer Selbstständigkeit einlässt, tanzt auf vielen Hochzeiten: Neben der eigentlichen Rolle als Zahnärztin bzw. Zahnarzt seid ihr auch Unternehmerin bzw. Unternehmer mit all den betriebswirtschaftlichen Freuden und Herausforderungen. Ihr seid Führungskraft und Vorbild für eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Aushängeschild für eure Praxis und die Person, mit der Patientinnen und Patienten eure Praxis identifizieren.
4
Inhalt
Redaktion
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6
IDZ Existenzgründer-Analyse 2013 vorgestellt
Redaktion
Zahnärztliche Existenzgründer geben immer mehr Geld für den Start in die Selbstständigkeit aus. Mit durchschnittlich rund 427.000 Euro stieg konkret das -Finanzierungslevel für die Praxisneugründung im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Die Investitionen für eine Einzelpraxisübernah-me, die -beliebteste Form der Niederlassung, blieben stabil. Besonders für eine gute Ausstattung sind Zahnärzte bereit, hohe Summen -aufzuwenden. Dies geht aus der aktuellen Erhebung im Rahmen des InvestMonitors Zahnarztpraxis des -Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ)* hervor.
8
Wer gründet, braucht ein Konzept und eine gute Kommunikation
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Sabine Nemec, Langenselbold
Bei der Gründung oder Übernahme einer Zahnarztpraxis macht man sich viele Gedanken über das Praxiskonzept: Welcher Standort, welche Leistungen, welche Schwerpunkte, welche Technik und Einrichtung? Und natürlich auch zu anderen Bereichen, wie Team, Abläufe, gesetzlichen Vorgaben und Finanzen. Eine Praxis braucht Patienten und so kommt der zukünftige Praxisinhaber nicht umhin, sich mit Maßnahmen zur Patientenbindung und -gewinnung auseinanderzusetzen.
14
Vernetzung für die junge Zahnmedizin – der BdZA stellt sich vor
Redaktion
Der im Januar 2009 gegründete Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) füllt die Lücke zwischen der studentischen Vertretung, dem BdZM, und der Standesvertretung der Zahnärzteschaft, der Bundeszahnärztekammer. Der BdZA hat sich über die Jahre inzwischen nicht zuletzt durch die Generation Lounge auf der IDS bestens etabliert.
16
Umsatzsteuer bei Neugründungen: Ein großer Irrtum
Dipl.-Kfm. (FH) Adam J. Janetta, Bergisch Gladbach
Das deutsche Steuerrecht bietet eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings sind die Möglichkeiten gerade im Umsatzsteuerrecht sehr -begrenzt. Zahnärzte nehmen hier eine gesonderte Stellung ein, welche im -folgenden Beitrag näher erläutert werden soll.
18
Fördermittel bei Praxisgründung oder -übernahme nutzen
Andreas Herzog, Bad Kreuznach
Die Gründung oder Übernahme einer eigenen Praxis ist für Zahnmediziner oft Herzenswunsch und Hauptziel ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Nach Erhebungen des Instituts Deutscher Zahnärzte (IDZ) aus dem Jahr 2013 benötigt man für eine Praxisneugründung durchschnittlich 425.000 EUR Kapital. Die Übernahme einer Praxis hatte nach den Erhebungen des IDZ einen Kapitalbedarf von durchschnittlich 300.000 EUR und für den Einkauf in eine Praxisgemeinschaft ca. 275.000 EUR. Für die Neugründungen wurde ein mittlerer Ausstattungsstandard zugrunde gelegt, d. h., die Investitionskosten können durchaus noch höher ausfallen. In diesem Artikel wollen wir uns aber auf den genannten Kapitalbedarf fokussieren und Möglichkeiten zeigen, wie dies für junge Zahnärzte mithilfe von Fördermitteln finanzierbar wird.
22
„Banken wollen sowieso nur viel Geld verdienen und kein Risiko übernehmen!“
Dipl.-Kfm. Michael Kreuzer, München
Das Image der Banken ist seit einigen Jahren Stück für Stück gesunken. Viele Zahnärzte schimpfen über die Banken, aber ganz ohne sie kommt man doch nicht aus. Auch für die Gründung oder Übernahme einer Zahnarztpraxis ist fast immer eine -Finanzierung und damit die Unterstützung einer Bank notwendig. Wenn Sie aber wissen, wie Sie mit Ihrer Bank umgehen müssen, werden Sie die Bank als Partner an Ihrer Seite haben und erfolgreich sein.
26
Gesundheitsberatung – der neue Weg erfolg-reicher Kommunikation
Reinhard Homma, Ettlingen
Nachdem Hippokrates vor rund 2.400 Jahren das Thema Gesundheit in den Mittelpunkt seiner Tätigkeit gestellt hat, geht es heute immer noch um dieses Thema, wenn Kunden zu Ihnen in die Praxis kommen. Diese Menschen erwarten von Ihnen für ihre vorhandene Situation eine medizinisch sinnvolle Lösung. Sie als Zahnarzt sind Berater – und nicht Verkäufer –, sind Situationslöser und müssen auf die vorhandenen Erwartungen der Kunden eingehen. Um genau diese Gesundheitsberatung erfolgreich umsetzen zu können, müssen Sie sich mit dem entsprechenden Ablauf dieses Gesprächs auseinandersetzen bzw. müssen Sie es lernen. In einem kurzen Abriss werde ich Sie darüber informieren.
30
Die neue Leichtigkeit in der Zahnarztpraxis
Dörte Scheffer, Dipl.-Psychologin und Praxiscoach, Eckernförde
Sie wünschen sich mehr Erfolg für Ihre Praxis? Und das mit Leichtigkeit, ohne Stress. Was haben Klarheit, Gelassenheit, innere Stärke und Tatkraft mit Praxismanagement, Mitarbeiterführung und Patientenkommunikation zu tun? Mit ihrem neuen Konzept „feel easy success“ möchte Praxiscoach und Psychologin Dörte Scheffer Sie neugierig machen auf eine neue, einfache Art, mehr Erfolg in Ihre Praxis zu bringen.
34
Außergewöhnliche Kommunikation in der Zahnmedizin
Sabine Sarrach, Haan
Über den zahnmedizinischen „Tellerrand“ hinausblicken: Die Ausübung des verantwortungsvollen Berufes des Zahnmediziners erfordert heute mehr denn je die Profilierung der eigenen Leistung gegenüber dem Patienten. Es reicht nicht mehr, ausschließlich in seinem Metier Können und Kompetenz zu zeigen. Erfolgreich ist, wer darüber hinaus dem Patienten nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ gerade aus dessen Sicht Argumente liefert, die den Entscheid für einen ganz bestimmten Zahnmediziner – nämlich Sie – bewirken.
38
Familiäre Herzlichkeit in Wohlfühlatmosphäre
Naciye Schmidt, Hamburg
Die Praxisklinik Dr. Schlotmann & Partner in Dorsten, Nordrhein-Westfalen, besticht durch kein alltägliches Praxiskonzept. Trotz aller Schnelllebigkeit geht hier das Konzept der Familienpraxis auf. Stellvertretend für Dr. Thomas Schlotmann führen jetzt seine Frau und sein Sohn das Familienunternehmen weiter. Zusammenhalt wird in der Praxisklinik groß geschrieben, bei der die Patienten im Mittelpunkt stehen.
42
Praxisumzug einer Jungzahnärztin
Elisabeth Weise, Leipzig
Anfang Januar 2014 war es endlich so weit: Zahnärztin Dr. Alexandra Uhlemann konnte in Plauen ihre neuen Praxisräume für ihre Patienten öffnen. Helle und freundliche Räume sorgen für eine angenehme Wohlfühlatmosphäre.
46
Auch eine Zahnarztpraxis braucht Prophylaxe
Michael Jeinsen, Berlin, und Christian Ring, Dresden
Wenn eine Praxis vorübergehend schließen muss, ist das für einen Zahnarzt eine dreifache Belastung, die an die finanzielle Substanz gehen kann. Erstens können keine Erträge erwirtschaftet werden, zweitens fallen weiterhin laufende Kosten an, die beglichen werden müssen. Schließlich muss als drittes die Ursache der Schließung behoben werden – zum Beispiel ein größerer Wasserschaden in der Praxis oder eine längere Erkrankung des Mediziners. In den schlimmsten Fällen kann so aus der vorübergehenden eine endgültige Schließung aus finanziellen Gründen werden.
50
Honorarverluste von Anfang an vermeiden
Frederic Feldmann, Karlsruhe
Die zahnärztliche Abrechnung ist der monetäre Faktor der erbrachten Leis-tung und somit die wirtschaftliche Grundlage für den Erfolg einer Praxis. Mit der vollzogenen Praxisgründung ist ein Zahnarzt für seine wirtschaftliche Zukunft selbst verantwortlich. Und Hand aufs Herz: welcher Existenzgründer ist fit in der BEMA-, GOZ-Abrechnung und Festzuschüssen? Der folgende Artikel soll Fehlerquellen in der zahnärztlichen Abrechnung aufzeigen.
54
Fortbildung sorgt für gute Zukunftsaussichten
Thies Harbeck, Damp
„Wer nicht fragt, bleibt dumm“ – so argumentierten schon unsere Großmütter. Im über-tragenen Sinne gilt dies auch für niedergelassene Zahnärzte. Denn wer heute eine eigene Praxis betreibt, muss sich vielen Herausforderungen stellen, die sich zudem ständig ändern.
56
Datenschutz in der Zahnarztpraxis
Carsten Knoop, Herford
Wenn Sie nach Abschluss des Studiums eine Zahnarztpraxis eröffnen oder übernehmen möchten, werden Sie aus Sicht des Datenschutzes zur „verantwortlichen Stelle“. Dabei gilt in Deutschland auch für alle Freiberufler das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), welches die grundsätzlichen Regelungen samt Bußgeldern festlegt. Das BDSG gilt dabei unabhängig von der ärztlichen Schweigepflicht, welche nur eine zusätzliche Konkretisierung des Datenschutzes darstellt. In diesem Artikel sind die wesentlichen Merkmale und Herausforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten von Mitarbeitern und Patienten erläutert, um Ihnen den datenschutzkonformen Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern.
60
Altersvorsorge für den Zahnarzt – lohnt sich das überhaupt?
Harald Heidrich, Hannover
Ärzte und Zahnärzte gehören mit einem jährlichen Durchschnittseinkommen zwischen 100.000 € und 300.000 € zu den Spitzenverdienern. Wenn sie sich in Sachen Altersvorsorge ausschließlich auf die Absicherung durch ihre -berufsständischen Versorgungswerke verlassen, so ist die Rentenlücke vorprogrammiert.
64
Bewertungen von Zahnarztpraxen – muss das sein? Nein, es darf sein!
Dr. Bernd Hartmann, Münster
Ob für Hotels, Dienstleistungen oder Produkte – immer stärker werden Bewertungen ein Teil unseres täglichen Lebens. Dies gilt insbesondere auch für den Gesundheitsbereich. Im folgenden Beitrag soll näher diskutiert werden, welchen Nutzen Bewertungsportale für Zahnärzte mit sich bringen.
68
Masterstudiengänge in der Zahnmedizin
Redaktion
Zahnärzte haben die Möglichkeit, nach dem Staatsexamen den Mastertitel als Abschluss eines postgradualen Masterstudienganges zu erwerben, wie er mittlerweile von sehr vielen Hochschulen und Instituten angeboten wird.
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Fortbildung ist Teamsache
Elisabeth Weise, Leipzig
Als Zahnärzte sind Sie stets dazu verpflichtet, Ihre Fähigkeiten fortzubilden und mit aktuellen Entwicklungen aus Industrie und Forschung Schritt zu halten. Ebenso wichtig wie Ihre Fortbildung ist die Weiterbildung des gesamten Praxisteams, welches hinter Ihnen steht. Teamschulungen rücken immer mehr in den Vordergrund und bringen sowohl für die Mitarbeiter selbst als auch für die Praxisinhaber wesentliche Vorteile mit sich.
74
Impressum
Redaktion
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